Rassen
"Niemals hätten wir damit gerechnet, so viele verschiedenartige und so reiche Leute anzutreffen! Und groß sind sie alle!"
- Tagebücher des reisenden Lalafell, Jajariku Nanariku
Lalafell
Sandlinge
Die Sandlinge sind eine Gruppierung der Lalafell, die sich auf das Leben in der Wüste spezialisiert haben. Einst ritten sie auf gigantischen Lebewesen durch die Wüste. Entsprechend ihrem Lebensraum haben sich ihre Körper den Bedingungen angepasst. Die meisten Sandlinge sind braun gebrannt und ihre Augen wirken glasig. Dies ist bedingt, durch den schützenden Film, der sich über Generationen auf ihren Pupillen gebildet hat, um die Augen vor der extremen Hitze zu schützen.
Halmlinge
Die Abkömmlinge der Ebenen oder auch Halmlinge genannt, leben in den weiten Ebenen Eorzeas. Markant sind ihre Häuser, welche über Dächer aus Schilf verfügen und allesamt unterirdisch miteinander verbunden sind. Ein typisches Markenzeichen der Halmlinge ist ihr meist grün-gelbes oder flachsfarbenes Haar. So niedlich ein Halmling aber auch aussieht, umso härter wird es, wenn es darum geht, mit ihm zu verhandeln. Eine flotte Zunge, Direkheit und Ehrgeiz sind die großen Stärken der Halmlinge.
![]() | ![]() |
Miqo'te
Mondstreuner
Den Name dieser Gruppierung der Miqo´te gaben sie sich selbst. Der Grund liegt auf der Hand. Die meisten Mondstreuner sind Anhänger der Mondgöttin Menphina. Dazu kommt noch, dass die Mondstreuner ein nachtaktives Volk sind und ihre Anatomie der einer Katze ähnelt. Sie verfügen über erstaunlich große Ohren, meist dunkle Haare, einem Schwanz, runden Pupillen und katzentypisch ausgeprägte Eckzähne.
Ihre Sinneswahrnehmung ist im Vergleich zu anderen Völkern wesentlich besser ausgeprägt.
Eine Besonderheit der Mondstreuner ist ihre Kriegsbemalung, die im Mondlicht zu leuchten scheint. Man sagt den Mondstreunern Besonnenheit, Geduld und ein schweigsames Auftreten nach.
Goldtatzen
Im Gegensatz zu den Mondstreunern verehren die Goldtatzen die Sonnengöttin Azeyma, was die Goldtatzen gleichzeitig zu ihrem Namen brachte. Wie auch die Mondstreuner, entschieden sie selbst, sich so zu nennen. Ihre Anatomie ist im Vergleich mit den Mondstreunern nahezu identisch. Allerdings unterscheidet sie sich anhand einiger Kleinigkeiten. So verfügen die Goldtatzen über geschlitzte Pupillen, welche wiederrum sehr häufig unterschiedliche Farben haben (Heterochromie). Ganz im Gegensatz zu den Mondstreunern sind die Goldtatzen ein launisches Volk. Sie sind entscheidungsfreudig und wankelmütig, weshalb sie zu den lebhafteren Völkern Eorzeas zählen.

Elezen
Dunkelaben
Die Dunkelalben leben ihrem Namen entsprechend in Höhlen. Von den Erlschatten, einer anderen Fraktion der Elezen, werden die Dunkelalben als Verräter betrachtet. Allerdings ist weithin nicht bekannt, weshalb es eine solch drastische Kluft zwischen den beiden Völkerparteien gibt.
Ihre Lebensweise bescherte den Dunkelalben ein über alle Maßen empfindliches Gehör. Desweiteren sind sie ideale Faustkämpfer und nutzen ihr Geschick um sich als Diebe zu verdingen. Viel mehr ist nicht über die Dunkelalben bekannt, da sie sich recht bedeckt halten.
Erlschatten
Wie auch die Dunkelalben, legen die Erlschatten keinen großen Wert auf Kontaktfreudigkeit. Sie leben zurückgezogen in den Wäldern Eorzeas. Im Gegensatz zu den Dunkelalben verfügen die Erlschatten zwar nicht über ein dermaßen ausgeprägtes Gehör, dafür allerdings sind ihre Augen besonders hoch entwickelt. Ihre Fähigkeit sehr gut zu sehen, machte sie zu idealen Bogenschützen.
In den Städten werden die Erlschatten als Hinterwäldler verschrieen, was einige von ihnen dazu verleitet, in die Städte zu ziehen und sich anzupassen. Andere wiederrum ziehen als Nomaden durch die Ebenen Eorzeas.
![]() | ![]() |
Hyuran
Hochländer
Die im Hochland lebenden Hyuran, auch die Abkömmlinge der Berge genannt, zählen zu den ältesten Bewohnern Eorzeas. Einstweilen machten sich die Hochländer einen Namen, indem sie sich in Bergfestungen und ähnlichen Konstrukten niederließen. Es ist nicht anders zu erwarten, dass die Hochländer über ein robustes Aussehen verfügen. Das Leben in den Bergen ist rauh und ebenso rauh sind auch ihre Bewohner. So ist der Hochländer im allgemeinen Vergleich zu einem Wiesländer sehr muskulös, während sich in ihrem Gesicht lediglich ein harter, steinerner, aber stets entschlossener Ausdruck wiederspiegelt. Zusätzlich sind sie ein Stückchen größer als die Wiesländer.
Die meisten Hochländer verehren die Gottheit Rhalgr. Zusätzlich hat sich in ihrer Kultur das Tätowieren und Zähneschärfen zum höchsten Gut entwickelt. Leider ist darüber nicht sehr viel bekannt, sicher ist aber, dass Tattoos eine essentielle Bedeutung für das Leben eines Hochländers mit sich tragen.
Wiesländer
Während sich die Hochländer in den Bergen in kleineren Gruppen zusammen getan haben, wird die Mehrzahl der Hyuran durch die Wiesländer gebildet. Körperlich sind sie wesentlich schwächer ausgeprägt als die Hochländer, was zur Folge hat, das sie kleiner und weniger kräftig gebaut sind. Doch durch ihre Offenheit und überragende Intelligenz gleichen sie dies wieder aus. Während Hochländer die Kunst des Tätowierens pflegen, so legen die Wiesländer einen großen Wert auf die Bildung. Dies ist der Grund, weshalb bereits junge Wiesländer das Lesen erlernen und die Wiesländer im Allgemeinen den Ruf als Intellektuelle genießen.
![]() | ![]() |
Roegadyn
Lohengarde
Die Lohengarde ist ein Stamm der Roegadyn, welcher durch einen alten Vertrag gebunden, in den Bergen lebt. Ihr makantes Äußeres zeigt sich durch ihre rotbraune Hautfarbe und ihrem massig-muskolösen Körperbau. Zu ihren Bräuchen gehört unter anderem, den zweitgeborenen Sohn in die Städte zu schicken, um dort zu arbeiten. Dort wiederrum begrüßt man dies und setzt jene Abkömmlinge bevorzugt als Leibwächter und Söldner ein.
Seewölfe
Einst brachten sie Angst und Schrecken zu jedem, der ihre Segel zu Gesicht bekam. Doch dann stellte man eine Kriegsflotte in Limsa Lominsa auf, um den Seewölfen Einhalt zu gebieten. So vollzog sich ein Wandel ihrer Mentälität. Man besann sich auf ein friedvolles Leben und verdiente sein Geld mit weniger gefährlichen Dingen, wie etwa dem Fischen. Es ist nicht ungewöhnlich heutzutage einen Seewolf auf den Handels- und Kriegsschiffen vorzufinden. Die Seewölfe sind allgemein hin offenherzig und großzügig. Obendrein vertreiben sie sich ihre freie Zeit in den vielen Hafenkneipen, in denen sie stets gern gesehen und gehört werden.









