Bestarium

„Kenne deine Beute wie dich selbst!“ - Frandelont Raimdelle, früher Naturalist und Theologe

Wenn die Abenteurer nicht gerade für Recht und Ordnung in der Welt sorgen, dann sind sie vermutlich auf Monsterjagd, um damit ihr Geld zu verdienen. Der Kampf gegen diese Monster ist allerdings ebenso lebensgefährlich, wie eine Schlacht unter Armeen, denn natürlich blieben auch die Kreaturen nicht unberührt von der Natur. Um dieser zu trotzen, sind sie unbarmherzig und brutal geworden, was jedem Abenteurer schnell zum Verhängnis werden kann, ist er nicht ordentlich vorbereitet.
Und dennoch gibt es unter ihnen auch wunderschöne Geschöpfe, denn die Tierwelt von Eorzea ist riesen groß.

Antilopen

Diese Tiere sind in den Grasebenen Eorzeas zu Hause und niemals allein unterwegs. Der Bock der Pflanzenfresser fällt durch seine majestätisch langen Hörner und ein glänzendes Streifenmuster auf, doch die unzähligen Kühe neben ihm, die ihn ständig begleiten, dürften dem nachhelfen.
Vorsicht ist geboten, wenn man sich allein einer solchen Herde stellen möchte! Denn das Reaktionsvermögen der Antilopen ist blitzschnell und der Zusammenhalt stark.
Das willkürliche Bewegen des Schwanzes soll, laut „Raimdelles Tierlexikon“, verschiedene Muster bilden, mit denen die Antilopen sich untereinander verständigen.

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Steinbock

Auch Steinböcke sind pflanzenfresser, jedoch weiter in den Berggebieten verbreitet. Die Männchen sowie Weibchen besitzen Hörner, doch vor Angriffen der Fleischfresser, soll wohl die dicke Fettschicht um deren Hals schützen. Außerdem sind die Hörner der Männchen länger und allein diese erzielen auf dem Markt einen guten Preis.
Ein Steinbock frisst alles, was er finden kann – Er macht vor keinen noch so ekligen Kräutern halt. Es erschien sogar eine Fabel, die dieses Fressverhalten beschreibt. In der Ishgarder Fabel „Die überschwemmte Brücke“ beschweren sich die anderen Tiere bei den Steinböcken, weil wegen derer Gefräßigkeit keine Pflanzen mehr gedeihen wollen.

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Raptor

In den Waldgebieten sollte man sich durchaus in Acht nehmen, denn die fleischfressenden Raptoren nennen diesen Bereich ihr zu Hause. Hauptsächlich ernähren sie sich zwar von kleineren Tieren, doch trotzdem sind sie fast nie allein unterwegs. Und sollte ein Raptor wirklich hungrig sein, so wird er auch nicht vor einem armen Wanderer halt machen.
Die giftigen Krallen und ihre Schuppen, die sich anfühlen wie Seide, sind auf den Märkten sehr beliebt und werden zu Höchstpreisen gehandelt.
Sollte diese Beute auch  noch so viel Lohn versprechen, ist ihnen jedoch trotzdem immer mit großer Vorsicht zu begegnen.

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Ahriman

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Kaktor

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Marionette

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Morbol


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Opo-Opo

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Puk

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