Brückland

Brückland grenzt direkt an die schützende Außenhülle Cocoons an und war früher dicht besiedelt. Bei dem Angriff vor hunderten von Jahren aus Pulse, wurde diese Stadt allerdings als Durchgang der Gegner genutzt und schwer verwüstet. Seit diesem Krieg, ist das Gebiet für Zivilisten gesperrt. Doch Brückland spielt nichts desto trotz eine große Rolle für die Regierung. Hat diese nämlich eine Purgation geplant, um Menschen, die möglicherweise in Kontakt zu Wesen von Pulse stehen, zu verbannen, so werden diese bis nach Brückland gebracht und dort vollständig eliminiert. Eine Deportation ist dort nie zustande gekommen.

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Das Pulse Residuum

Vor Urzeiten nutzten die Fal'Cie Material aus Pulse, um damit Cocoon zu erbauen. Ach nach dem Krieg gegen Pulse (der Transgressionskrieg), als die Außenhülle schwere Schäden davongetragen hatte, besorgten die Fal'Cie das Material zum Wiederaufbau aus Pulse. Reste davon sind bis heute in einigen Gegenden Cocoons zu finden. Das Pulse Residuum in der Nähe von Bodhum galt als harmlose Ruine, bis darin vor kurzem ein Pulse-Fal'Cie entdeckt wurde. Dieser Fund gab den Anstoß zur Purgation.

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Die Küstenstadt Bodhum

Die Küstenstadt Bodhum ist eine mittelgroße Stadt und liegt direkt am Meer. Deswegen ist sie ein beliebter Ferienort und ganz besonders berühmt für das prächtige Feuerwerk, das jährlich tausende Menschen aus ganz Cocoon in seinen Bann zieht. Bodhum ist außerdem die Heimatstadt von Lightning, Serah, Snow und dem gesamten Team NORA.

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Der Bresha-See

Der Bresha-See liegt direkt unterhalb von Brückland und befindet sich ebenfalls in einer Randzone von Cocoon. Obwohl hier früher auch Menschen lebten, bewohnen nun ausschließlich Monster diese Gegend. Vereinzelt sind allerdings noch Überreste von jenen Tagen zu finden. Kurz bevor der Fal'Cie Anima stirbt, strömt er gewaltige magische Kräfte aus und lässt den See zu Kristall erstarren.

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Piz Vile

Auch Piz Vile gehört zu den Randzonen von Cocoon und ist bis heute noch nicht vom Militär gesichert. Es gehen sogar Gerüchte umher, dass das Militär kein Interesse daran hätte, aufgrund der vielen Monster und der öden Landschaft, die die Menschen davon abhalten, dieses Grenzgebiet zu betreten. Piz Vile ist übersät mit Bauresten und Maschinen, die einst aus Pulse herangebracht wurden, um Cocoon weiter zu reparieren und zu erbauen.

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Die Handelsmetropole Palumpolum

Palumpolum ist die Heimatstadt von Hope. Diese Großstadt gilt, wie der Name bereits verrät, als Handelsmetropole. In anderen Städten gibt es nur noch wenige Geschäfte, in denen man Gegenstände in den Händen halten kann, seit sich der Versandhandel in Cocoon durchsetzte. Nicht aber in Palumpolum. Viele Händler haben sich dort niedergelassen und betreiben noch immer regen Einzelhandel.

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Das Kapitol Eden

Das Kapitol Eden ist die Hauptstadt von Cocoon. Außerdem hat das Sanktum dort seinen Sitz.
Das Kapitol erhielt seinen Namen, nach dem mächtigen Fal'Cie Eden, der in der Edenhalle residiert. In Eden finden Politik, Wirtschaft und Kultur ihr Zentrum und mit all diesen wichtigen Dingen, ist Eden der Dreh- und Angelpunkt der Gesellschaft.

Die Eyride-Klamm

Die Eyride-Klamm befindet sich in der Nähe von Bodhum. Der Fal'Cie Kujata, der dort heimisch ist, produziert Energie in einem riesigen Kraftwerk – Dafür ist die Eyride-Klamm berühmt. Nicht nur zahlreiche Touristen besuchen diesen Ort interessiert, sondern auch Schulklassen machen oft Ausflüge zum Kraftwerk – So zum Beispiel Hope, als er noch jünger war. Allerdings gab es in dem Kraftwerk acht Tage vor der Purgation, einen Zwischenfall mit Pulse-L'Cie, bei dem das Kraftwerk schwer beschädigt wird. Das Sanktum erklärt dies als einen Unfall.

Die Vergnügungsarkologie Nautilus

Wie der Name schon verrät, wurde die Vergnügungsarkologie Nautilus erbaut, um als Erlebnis- und Vergnügungsstätte zu dienen. So ist es nicht verwunderlich, dass in Nautilus immer etwas los ist und Vergnügungssüchtige aus ganz Cocoon herbei reisen, um etwas Spaß zu haben. Der Nautilus-Park ist hierbei die Hauptattraktion von Nautilus, ein riesiger Vergnügungspark, mit zahlreichen Arkolgie-IVAs (Informations- und Veranstaltungsassistenten), die sich um die Gäste kümmern und bei Fragen mit Rat und Tat beiseite stehen.

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