Das Kampfsystem

Das Kampfsystem in Final Fantasy XIII-2 ist ähnlich dem von Final Fantasy XIII. Allzu große Änderungen wollte Square Enix nicht vornehmen, da es sich sich bei diesem Teil ja um keinen alleinstehenden handelt, sondern er eine Fortsetzung ist.

Ein paar Änderungen gibt es dann allerdings doch, da sich die Entwickler die Kritik sehr zu Herzen nahmen:

Monster sind mittlerweile nicht mehr auf der Minimap zu sehen. Sie erscheinen plötzlich in einem gewissen Radius. So hat der Spieler in einer bestimmten Zeit noch immer die Chance zu fliehen, kann die Monster aber nicht mehr so weiträumig umlaufen, wie im Teil zuvor. So gibt es wieder Zufallskämpfe, in denen dennoch die Fluchtchance gewährleistet ist.

Ist ein Monster erschienen, so läuft eine Zeituhr ab. Greift man das Monster an, solange sich der Uhrzeiger noch im grünen Bereich befindet, kann man einen Präventivschlag landen. Im gelben Bereich beginnt der Kampf ohne Vor- oder Nachteile. Lässt man sich zu lange Zeit, dem Radius zu entfliehen, beginnt der Kampf von allein, auch ohne, dass die Monster einen direkt berühren.

Obwohl das Kampfsystem so bekannt scheint, gibt es einige Änderungen. Von den Paradigmen wollte man sich nicht trennen und so ist jeder Charakter in bestimmten Bereichen besser ausgebildet.

Während den Kämpfen wird es außerdem möglich sein, durch Drücken bestimmter Tasten, das Beste für sich herauszuholen. So hat man es selbst in der Hand, ob der Charakter einer mächtigen Attacke ausweicht oder ob er Schaden nimmt. Außerdem werden einige Special-Moves nur dann zum mächtigen Angriff, wenn man selbst schnell genug reagiert.

Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, zuvor besiegte Monster im Team aufzunehmen. Besiegt man zum Beispiel einen Behemoth (in der Demo war das möglich), wird man mit einem Behemoth-Kristall belohnt. Durch die Paradigma-Einstellungen wählt man schlussendlich das Monster aus, welches einen im Team unterstützt.
(der Flanbanero agiert zum Beispiel als zusätzlicher Verheerer, der Behemoth als Brecher, etc pp.)

 

In Final Fantasy XIII war es leicht, seinen Charakter zu heilen, wenn man das Heil-Paradigma einsetzte. In dem neuen Teil werden die Kämpfe etwas anspruchsvoller, da es nun auch das „Blood-Damage“ gibt. Zwar kann normaler Schaden noch immer geheilt werden, „Blood-Damage“ allerdings nicht. Deswegen ist es wichtig, seine Gegner schnell zu besiegen.
Toriyama kündigte bereits an, dass das Team ein paar Gegner in bestimmten Gebieten zu schwer findet. Deswegen wird es im Spiel auch einen „Easy Mode“ geben, zu dem man jederzeit wechseln kann.
Auch neu ist die Möglichkeit, dass der Anführer der Gruppe während den Kämpfen gewechselt werden kann.

Das Paradigma-System hat sich ein wenig verändert. Es wird nun möglich sein, sich gleich in alle Richtungen zu entwickeln. Dies bedeutet, dass diesmal Vorsicht geboten ist, wenn es darum geht die Charaktere bestmöglichst auszubauen. In den Event-Szenen ist es außerdem möglich, die auswechselbaren Kostüme zu betrachten.

 

Weitere Informationen folgen in Kürze!